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Leistungen/Krankheitsbilder

Dies sind Leistungen die zumeist von den GKV´en abgedeckt sind.

Leistungen

Zu einigen Maßnahmen sollten Sie die Zusage Ihres Kostenträgers zuerst einholen.

Untersuchungen und Therapien die laut GBA „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ seien, werden von den GKV´en abgedeckt.

Neu wichtig! Seit Anfang 2020 wurde die Krebsvorsorge von den Entscheidern geändert.

Bei der sogennanten Krebsvorsorgeuntersuchung geht es in erster Linie um die Früherkennung des Gebärmutterhalskrebses. Frauen zwischen 20 und 34 Jahren können einmal jährlich einen Pap-Test machen lassen. Dies ist ein zytologischer Abstrich von der Muttermundsoberfläche und dem Gebärmutterhalskanal, benannt nach Dr. Georgios N. PAPanicolaou, einem Gynäkologen der in New York lebte.

Frauen ab 35 können alle drei Jahre eine Kombinationsuntersuchung aus Pap-Test und Test auf bestimmte HP-Viren (HPV-Test) wahrnehmen. Wenn diese Untersuchungen jeweils "negativ" waren, verlängert sich das Intervall zu nächsten Untersuchung von bisher 1 Jahr auf 3 Jahre. Auch Frauen, bei denen der Gebärmutterhals nach Hysterektomie fehlt, steht eine ehemals durchgeführte Abstrichuntersuchung am Scheidenstumpf nicht mehr zu.

Wichtig: GKV Versicherte die nur zu der Krebsvorsorgeuntersuchung kommen haben auch keinen Anspruch auf eine transvaginale Sonographie. Diese so kostbare Untersuchung ist eine Zusatzleistung die von der GKV nicht abgedeckt wird. Durch die belastende bimanuelle (Untersuchung mit 2 Händen) vaginale Untersuchung können sicherlich Veränderungen im Bereich der Eierstöcke, der Gebärmutterinnenschicht und weitere Besonderheiten nicht festgestellt werden. Nur sehr große Raumforderungen können durch das Tasten vermutet werden.

Daher empfehle ich Ihnen die transvaginale Sonographie als Wunschleistung in Anspruch zu nehmen. Bitte informieren Sie sich auf den Seiten des G-BA.

  • Es entfällt bei Frauen, nach Gebärmutterentfernung der Anspruch auf eine Abstrichuntersuchung vom Scheidenstumpf!
  • 20. - 34. Lj.: einmal jährliche PAP-Abstrichuntersuchung. Vaginale Tastuntersuchung.
  • 34. - 64. Lj.: Ko-Testung. Wenn "negativ" dann erst in 3 Jahren erneut.
  • Abtastung der Brust ab dem 30. Lebensjahr.
  • Ab dem 50. Lebensjahr rectale Untersuchung, Stuhlprobe. Ab 55. Lj. Überweisung zur Coloskopie möglich.

Standard-Leistungen der GKV´en: - Urinuntersuchung, Gewicht und Blutdruck der Schwangeren, Laboruntersuchungen und Rötelnschutz, - Hb-Bestimmung, - Blutgruppenuntersuchungen, - zweistufiger Glukosetoleranztest - Chlamydien-Infektion, - Syphilis (Lues), - Hepatitis B, - Röteln Test, - HIV-Testung als Angebot - 3-malige Ultraschalldarstellung, - Tokogramm (Wehenableitung), - Cardio-Toko-Gramm: Ableitung von fetaler Herzfrequenz, Wehentätigkeit u. Kindsbewegungen.

  • Blutdruckmessung, Laboruntersuchungen, Gewichtsbestimmung der Schwangeren.
  • 3 Ultraschalluntersuchungen stehen den Versicherten der GKV´en zu.
  • Nach Dauer der Schwangerschaft werden Tokogramme und CardioTokoGramme CTG´s durchgeführt..
  • Blutgruppenbestimmung.
  • Beratung zur Schwangerschaft, Risikovermeidung.

Bei klinischen Beschwerden kann eine topische und auch eine systemische Unterstützung erfolgen. Eine Hormonanalyse kann als IGEL Leistung durchgeführt werden. Anamnese und körperliche Untersuchung helfen festzustellen, ob es am Abfall der ovariellen Funktion liegt. Sie können sich weiter dazu informieren in dem Sie sich z.B. den "Menopause Rating Scale" herunterladen. Leider wird das Klimakterium meist auf die Hitzewallungen reduziert.

  • Hitzewallung, durch eine Hormonmangel bedingte Thermoregulationsstörung.
  • Schlafstörungen, depressive Verstimmung, Reizbarkeit, Osteoporose, Gelenkschmerzen.
  • Kognitive Beeinträchtigungen (Merkfähigkeitsstörungen, Konzentrationsstörungen).
  • Antriebsmangel, Gewichtszunahme, Libidoverlust, Blutungsstörungen.
  • Rückbildung der Schleimhäute von Scheide u. Mund. Scheidentrockenheit, Brennen, häufige Harnwegsinfekte .

Leider wird in den Medien „Senkung“ mit der Harninkontinenz, dem unwillkürlichen Verlust von Urin gleichgesetzt. Dies ist nicht korrekt. Lokalistaion: vordere Scheidenwand, hintere Scheidenwand, Beckenboden, Gebärmutter, Schwäche des Dammes, klaffender Scheideneingang. In der Regel liegt eine Kombination der verschiedenen Senkungen vor. Die Senkung ist ein Leid, das weitaus vielfältigere Beschwerden bereiten kann: häufiger Harndrang, Restharnbildung, häufige Blasenentzündungen, Fremdkörpergefühl, Darmentleerungsprobleme, Schwäche der Scheidenwände und des Dammes, eingeschränkte Geschlechtlichkeit. Eine nachhaltige Lösung können wir gemeinsam finden. Siehe: Senkungskorrekturen

  • Senkung der vorderen Scheidenwand: Zystozele. Anfangs mit unwillkürlichem Harnverlust, später eher mit Harnverhalt.
  • Restharnbildung, häufiges Wasserlassen "Das Gefühl die Blase nicht ganz leer zu bekommen", häufige Harnwegsinfekte.
  • Senkung der hinteren Scheidenwand: Rectozele. Erschwerte Darmentleerung, Hygieneprobleme.
  • Ziehende Schmerzen, schmerzhafte Geschlechtlichkeit, Fremdkörpergefühl in der Scheide, häufige Entzündungen der Scheide.
  • Defekte des Scheideneinganges. Klaffende Vulva. Lufteinschlüsse.

Senkung kann mit sanften Methoden und Eigengewebe korrigiert werden. Viele Frauen wünschen keine Pessartherapie. Würfel-/Ring-Pessare. Die selbstständige Einlage ist den meisten Frauen nicht möglich. Außerdem leiden viele unter den Belastungen dieser Maßnahmen: Fremdkörpergefühl, häufige Entzündungen, Druckgeschwüre, eingeschränkte Sexualität. Dank meiner operativen Expertise, kann ich zumeist eine Korrektur ohne Fremdmaterial (Netze) anbieten. Zahlreiche GKV´en erlauben den Eingriff in dem OP-Zentrum das ich nutze.

  • Korrektur der vorderen Scheidenwand mit Eigengewebe.
  • Korrektur der hinteren Scheidenwand mit Eigengewebe.
  • Hebung des Beckenbodens: "apikale Fixation"
  • Korrektur der Dammschwäche: Perineoplastik.
  • Stärkung des Scheideneinganges.
  • Schonende Verfahren, rasche Erholung, wenig - keine Schmerzen.

Die LASH (Laparoskopisch-Assistierte-Supracervicale-Hysterektomie) ist DER Eingriff, den ich in Deutschland in den vergangenen 10 Jahren, mit einer der höchsten Fallzahlen durchgeführt habe. Es ist das Verfahren der Wahl - bei abgeschlossener Familienplanung, - sowie bei Ablehnung/Unverträglichkeit hormoneller Maßnahmen mit Gestagenen zur Hemmung der schmerzhaften und starken Regelblutung. Diese "Rückzugshormone" die in der zweiten Hälfte des weiblichen Zyklus dominieren, beeinträchtigen die Lebensqualität der Frau in einer kostbaren Phase ihres Lebens sehr stark. Bei systemischer Einnahme wird die Weiblichkeit, die Zuversicht, Merkfähigkeit, Libido beeinträchtigt. Die Frau leidet vorzeitig unter den Zeichen der Menopause weil auch das körpereigene Östrogen unterdrückt wird.

  • Hohe Sicherheit, schonendes Verfahren laparoskopisch (Schlüssellochchirurgie)
  • In Kombination: Lifting des Beckenbodens mit Eigengewebe.
  • Geringe Schmerzbelastung, rasche Erholung, sehr kurzer stationärer Aufenthalt.
  • Keine Verletzung des Beckenbodens (Erhalt des Gebärmutterhalses ohne Narben in der Scheide).
  • Zumeist bessere Sexualität und Kontrolle des Beckens.

Preise Angebote

Die angegebenen Preise dienen der Orientierung. Die Behandlung ist individuell nach Ihren Wünschen und Gegebenheiten orientiert. Daher können die Preise von den Angaben abweichen. Scheuen Sie sich nicht mit uns Kontakt aufzunehmen. Gerne können wir in einem Vorabgespräch ein individuelles Angebot erarbeiten. Ich freue mich auf Ihre Anfrage.

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